Gelingt immer – Pastateig Grundrezept

Nudelteig Grundrezept

Es gibt unzählige Nudelteig und Pastateig Rezepte. Rezepte mit Ei oder ohne Ei, mit Salz oder ohne Salz, mit oder ohne Olivenöl, mit anderen Mehlsorten oder Mehlmischungen. Ein selbst gemachter Nudelteig besteht immer aus Mehl und Wasser.

Dieses Grundrezept ist international und gelingt immer. Egal ob italienische Pasta oder deutsche Nudeln. Dieser Grundteig kann für alle Nudelarten verwendet werden.

Pastateig Grundrezept für 4 – 6 Portionen

400g Mehl Type 405 oder 550
4 Eier
1 EL Olivenöl
1 Prise Salz
Wasser
Mehl zum Ausrollen

Das Mehl mit einer Prise Salz auf eine Arbeitsfläche geben und in der Mitte eine Mulde formen. Die Eier und das Olivenöl in die Mulde geben und mithilfe einer Gabel von innen nach außen mit dem Mehl nach und nach vermengen. Einfacher ist es, den Teig in zuerst in einer Schüssel zu vermengen. Es entsteht eine krümelige Masse. Dann den Teig mit den Handballen auf einer bemehlten Tischplatte weiter kneten, bis der Teig elastisch ist und glänzt. Das dauert ca. 10 Minuten. Ist der Teig zu trocken, etwas Wasser hinzufügen und immer wieder etwas Mehl auf die Hände geben. Bei einem klebrigen Teig, Mehl zugeben. Ein guter Teig darf nicht an den Händen kleben.

Den Teig zu einer Kugel formen und in Klarsichtfolie. Bei Zimmertemperatur ca. 30 Minuten ruhen lassen. Sie können den Teig bis zu 1 Stunde stehen lassen.

Pastateig ausrollen

Nach der Ruhezeit den Teig und die Arbeitsfläche gleichmäßig mit Mehl bestäuben. Den Teig in 3 – 4 Teile teilen und mit dem Nudelholz portionsweise zu dünnen Teigplatten ausrollen. Immer von der Mitte zum Rand arbeiten. Den restlichen Teig wieder in die Folie wickeln. Die Dicke der Teigplatten richtet sich nach der gewünschten Nudelart. Für Tagliatelle, Tagliolini und Tortellini wird der Teig Messerrückendick , für Lasagne, Ravioli und Cannelloni wird der Teig 2 mm dick ausgerollt. Wenn Sie eine Nudelmaschine besitzen, übernimmt die das Ausrollen zu gleichmäßigen dünnen Teigplatten.

Pasta schneiden

Die Teigplatte leicht mit Mehl bestäuben und zur gewünschten Nudelart schneiden.

Besonders einfach sind Bandnudeln. Dazu die Teigplatten längs zusammenrollen oder falten und mit einem scharfen Messer quer in der gewünschten Breite zuschneiden. Auf einem bemehlten Tuch locker verteilen und ca. 15 Minuten antrocknen lassen. Platzsparend ist ein Pastatrockner.

Selbst gemachte Pasta kochen

Selbst gemachte Pasta hat eine viel kürzere Kochzeit als gekaufte Nudeln. Die Pasta wird in reichlich kochendem Salzwasser, je nach Stärke 3 – 4 Minuten gekocht. Ohne Trockenzeit beträgt die Kochzeit 1 – 2 Minuten.

Tipps:

  • Die Eier sollen Zimmertemperatur haben. Bitte die Eier nicht direkt aus dem Kühlschrank nehmen.
  • Das Mehl vorher zu sieben verhindert Klümpchen beim Anrühren.
  • Mit lauwarmem Wasser knetet sich der Teig besser.
  • Bei der Zubereitung von Ravioli oder Tortellini den Pastateig sofort, ohne Trockenzeit, weiter verarbeiten.

56 Kommentare

  1. Wozu Olivenöl?!? Salz ist auch sehr ungewöhnlich, habe bisher keine italienische Omi gesehen (auch die Rezepte bei Italienischen Pastamaschinen nicht) die Pasta mit Salz oder Olivenöl macht. Entweder Ei mit Mehl, oder nur Wasser + Mehl.

    • Hallo Jürgen,

      Pastateig nur aus Mehl und Eiern wird leicht krümelig. Durch Zugabe von Wasser bekommt der Teig eine bessere Konsistenz. Ob man besser kaltes oder lauwarmes Wasser nimmt, da streiten sich die Experten. Ist Geschmacksache.
      Eine Prise Salz gehört eigentlich in jeden Teig.

      Wenn du kein Olivenöl magst, kannst du es auch weglassen und stattdessen Wasser nehmen. Das Olivenöl macht den Teig geschmeidig, lässt sich besser kneten und verarbeiten.

      Es gibt nicht nur das eine Rezept für Pastateig. Es gibt unzählige Varianten für die verschiedenen Arten von Pasta. Ich habe ein Grundrezept für Pastateig ausgewählt, der eigentlich immer gelingt.

      Wie viele italienische Omis hast du, denen du beim Pastateig machen über die Schulter geschaut hast?
      Ich habe jedenfalls meiner Oma oft zugesehen und mir auch ihre Rezepte aufgeschrieben.

      Viele Grüße
      Kristina

      • Natürlich gibt es nicht DAS eine Rezept, und letzlich kann jeder Pasta machen wie er meint, aber, in der Regel kommt überhaupt kein Salz und kein Wasser in den Teig, und schon gar kein Olivenöl!

        Mal abgesehen von den Industriell hergestellten Teigwaren ( die kein Salz und schon gar kein Olivenöl verwenden), ist das GRUNDRezept entweder Ei mit Mehl ODER Wasser mit Mehl (die armen Regionen in Italien haben (teilweise heute noch) Teigwaren immer ohne Ei hergestellt, während die „reicheren“ Regionen Ei mit Mehl verwendet haben.

        Olivenöl hat in einem Teig dessen Endprodukt Sauße aufnehmen soll nichts verloren. Wie bereits in meinem anderen Kommentar erwähnt, nicht mal die Italienischen Hersteller von Pastamaschinen verwenden Olivenöl, weder in deren Videos noch in den Rezepten die der Maschine beigelegt werden.

        Ich hoffe das alle dies nicht zu dogmatisch verstanden wird, den klar ist natürlich, wem es schmeckt macht nichts falsch, und es gibt ja eigentlich keine Regeln an die man sich halten MUSS, aber wenn man den schon ein Grundrezept vermittelt, auf einer Seite wie dieser, dann sollte es schon ein authentisches sein, finde ich halt 😉

        Ich war ja schon mal froh das du KEIN Olivenöl in das Pastawasser gibst, wie so viele „Chef“ Köche glauben tun zu müssen…

        PS: Bei frischen Lasagneplatten ist es übrigens schon relativ üblich einen Schuss Öl in das Wasser zu geben, um zu vermeidne das die Platten sich verkleben, die Platten werden ja nachher sowieso noch weiter verarbeitet, aber auch das ist natürlich kein MUSS 😉

        LG,
        Jürgen

        • Hallo Jürgen,

          Wasser kommt nach Bedarf in den Pastateig rein, das steht auch bei den Pastamaschinen. Wenn die Eier zu klein sind, wird der Teig zu krümelig und deswegen gibt man etwas Wasser dazu.

          Industriell hergestellte Teigwaren haben ihre eigenen Rezepturen, damit sie sich gut mit den Maschinen formen lassen. Pastateig ohne Ei ist schwieriger herzustellen, deswegen habe ich noch kein Rezept veröffentlicht. In den meisten Haushalten in Italien wird selbst gemachte Pasta mit Ei hergestellt.

          Ich denke, dass meine italienischen Großeltern authentisch genug sind, um italienische Rezepte zu veröffentlichen. Und das Olivenöl im Teig habe ich mir nicht ausgedacht.

          Übrigrens, die Zugabe von Öl ins Kochwasser, wird meines Wissens nur in Deutschland praktiziert. Lasagneplatten verkleben nicht, wenn sie in reichlich Salzwasser und portionsweise gekocht werden und sofort nach dem Kochen auf einem Geschirrtuch (Stoff) ausgebreitet werden.

          Viele Grüße
          Kristina

        • Schon mal überlegt warum bei den Industriell hergestellten Nudeln kein Öl oder Salz oder nicht mal Eier zugegeben werden?
          Salz und Eier sind teuer…vom Luxusprodukt Öl mal ganz zu schweigen.
          Große Firmen sind Gewinn getrimmt bei möglichst billigen Zutaten als Einsatz um ein und die selbe „Qualität“ zu erhalten und mehr nicht

      • Franzi Bremer

        Hallo Kristina,
        zufällig habe ich Deine gut auf italienisch durchgestaltete Seite gefunden, bin dann aber über Deine recht arroganten Antworten auf Deiner User, insbes. zu Jürgen und auch weiter unten doch sehr überrascht.
        Jürgen hat nämlich leider völlig recht. Wenn Du ein original ital. Grundrezept hier zeigen willst, dann gehört da ganz gewiss kein Salz und Oel hinein! Und wenn Du die Kommentarfunktion zulässt, dann nimm Deine Leser bitte auch ernst.
        Denn z.B. Deine „Omi-Antwort“ zu Jürgen „wie viele italienische Omis er denn (etwa zum Gegenbeweis seiner Kompetenz?) habe“ ist einfach nur überheblich.

        Du als gebürtige Pragierin (nicht Italienerin, korrekt?) machst das hier als Agenturfrau mit und für Deine eigene Web-Agentur als Geschäftsmodell. Das ist völlig ok. Die Anzeigen der passenden Gerätschaften habe ich wahrgenommen 😉
        Doch wer die italienische Pasta seit Generationen als Familientradition kennenlernen durfte wie ich, der bemerkt, dass das, was Du auf der Seite an Kompetenz darstellst, nicht das entsprechende Fundament hat.
        Wenn Du wirklich Deiner Omi über die Schulter geschaut hast, dann war das einfach nicht lang genug 😉 Der ganze wichtige Zwischenschritt beim Pastamachen, das Kneten des Teigs, fällt bei Dir unter den Küchentisch! Und Du begründest das Verwenden von Oel mit „Geschmacksache“. No, signora! Alleine der Eigengeschmack von Olivenoel liesse das zu einer ganz anderen Pasta werden! Diese geschmacklichen Dinge wie Oel und Salz gehören in die Soße oder Füllung, nicht in den Teig! Das ist einer der ganz wichtigen Grundlagen! Und leider schreibst Du auch falsch über das Zufügen von Wasser. Das kommt bitte nur bei gefüllter Pasta dazu, aber nicht im Grundrezept für Alles! Wenn Dein Teig übrigens krümelig wird (damit begründest Du das), dann liegt das daran, dass Du beim Vermengen von Ei und Mehl die Menge des Mehls nicht individuell steuerst. Dann stattdessen Wasser zur Korrektur reinzukippen, oh Graus!
        So hoffe ich, dass Du noch Gelegenheit hast, Deiner (oder vielleicht Jürgens oder einer anderen) Oma viele Male und viel länger und genauer über die Schulter zu schauen, damit solche unglaublich kompetent aufgemachten Werbeseiten dann auch irgendwann das wiedergeben, was sie suggerieren. Wäre doch für alle eine win-win-Situation, oder?

        PS. Wenn Du mir alleine nicht glaubst, was ich verstehen könnte, dann lies unbedingt dazu mal z.B. Marcella Hazan, nachdem Du offenbar einschlägige andere Literatur hier verwendest.

        Pasta – basta!

        Gruß Franzi

        • Argumentativ und leider auch orthographisch und interpunktuell wirkt Dein Beitrag auf mich wie „Gepöbel von ganz unten“.

          Keine einzige Quellenangabe, keine Kennzeichnung der eigenen Meinung – nichts.

          In anderen Foren nennt man sowas „Forentroll“.

          Cheers

          • Franzi Bremer

            Hallo Jens,
            sorry, dass ich nicht bedacht habe, im Internet orthographisch fehlerfrei zu schreiben, so wie das alle tun. Ja, habe meine Fehler eben gesehen. Schlimm, das entstellt natürlich meinen Inhalt, so dass er auf Dich forentrollig (oder heißt das nicht besser forendrollig?) wirken musste und Du meine Meinung gar nicht erkennen konntest. Entschuldige bitte – auch an Kristina.
            Und die Quellenangaben, mit denen alle hier ihre Äußerungen stets belegen; das habe ich nach Deiner Meinung ja auch vergeigt. Wie dumm von mir. Jens, wenn Du so weit oben schwebst, dass Du mich ganz unten verortest, dann finde ich das für mich nicht schlimm sondern ein Kompliment 😉 Wenn Du allerdings meine sehr wohl gemachte Quellenangabe vor lauter Schulmeisterei (und Unkenntnis der Materie?) gar nicht erst erkennst, dann sagt das alles über Deinen Beitrag aus. Es kann ja auch nicht jeder Marcella Hazan kennen 😉

            Schlapp gelacht haben wir uns bei so viel Schulmeisterei und Inhaltsleere von Dir bzgl. meines Beitrages über Dein köstliches „interpunktuell“. Das Wort gibt es zum Thema Rechtschreibung gar nicht! Wunderbare Wortschöpfung – zergeht auf der Zunge. Bitte nenne Du doch die Quelle, damit ich es künftig öfter und korrekt zitieren kann 😉 Ein erster Kandidat für das Wort des Jahres 2017!

            Wir haben übrigens Pasta mit Korinthen aus unserem Kochprogramm genommen, weil die Korinthenkacker doch zu unappetitlich für die schöne italienische Küche sind.

            Ich mache mir jetzt eben erst mal einen frischen Teig zum Abendessen – für Casonséi de la Bergamasca. Ein wunderbares Gericht! Darüber sollten wir reden statt über Fehler anderer!

            Mit Mut zur Lücke (was meine Rechtsschreibung und ordografische wie interpunkduelle Kompedens betrifft. ;-))

            verbleibe ich mit einem schmunzelnden

            ciao

            Halt die (Koch-)löffel steif.

            Franzi

    • Franzi Bremer

      Hallo Jürgen, Du hast 100 % recht.
      Ich habe Kristina wie folgt geantwortet:

      Hallo Kristina,
      zufällig habe ich Deine gut auf italienisch durchgestaltete Seite gefunden, bin dann aber über Deine recht arroganten Antworten auf Deiner User, insbes. zu Jürgen und auch weiter unten doch sehr überrascht.
      Jürgen hat nämlich leider völlig recht. Wenn Du ein original ital. Grundrezept hier zeigen willst, dann gehört da ganz gewiss kein Salz und Oel hinein! Und wenn Du die Kommentarfunktion zulässt, dann nimm Deine Leser bitte auch ernst.
      Denn z.B. Deine „Omi-Antwort“ zu Jürgen „wie viele italienische Omis er denn (etwa zum Gegenbeweis seiner Kompetenz?) habe“ ist einfach nur überheblich.

      Du als gebürtige Pragierin (nicht Italienerin, korrekt?) machst das hier als Agenturfrau mit und für Deine eigene Web-Agentur als Geschäftsmodell. Das ist völlig ok. Die Anzeigen der passenden Gerätschaften habe ich wahrgenommen 😉
      Doch wer die italienische Pasta seit Generationen als Familientradition kennenlernen durfte wie ich, der bemerkt, dass das, was Du auf der Seite an Kompetenz darstellst, nicht das entsprechende Fundament hat.
      Wenn Du wirklich Deiner Omi über die Schulter geschaut hast, dann war das einfach nicht lang genug 😉 Der ganze wichtige Zwischenschritt beim Pastamachen, das Kneten des Teigs, fällt bei Dir unter den Küchentisch! Und Du begründest das Verwenden von Oel mit „Geschmacksache“. No, signora! Alleine der Eigengeschmack von Olivenoel liesse das zu einer ganz anderen Pasta werden! Diese geschmacklichen Dinge wie Oel und Salz gehören in die Soße oder Füllung, nicht in den Teig! Das ist einer der ganz wichtigen Grundlagen! Und leider schreibst Du auch falsch über das Zufügen von Wasser. Das kommt bitte nur bei gefüllter Pasta dazu, aber nicht im Grundrezept für Alles! Wenn Dein Teig übrigens krümelig wird (damit begründest Du das), dann liegt das daran, dass Du beim Vermengen von Ei und Mehl die Menge des Mehls nicht individuell steuerst. Dann stattdessen Wasser zur Korrektur reinzukippen, oh Graus!
      So hoffe ich, dass Du noch Gelegenheit hast, Deiner (oder vielleicht Jürgens oder einer anderen) Oma viele Male und viel länger und genauer über die Schulter zu schauen, damit solche unglaublich kompetent aufgemachten Werbeseiten dann auch irgendwann das wiedergeben, was sie suggerieren. Wäre doch für alle eine win-win-Situation, oder?

      PS. Wenn Du mir alleine nicht glaubst, was ich verstehen könnte, dann lies unbedingt dazu mal z.B. Marcella Hazan, nachdem Du offenbar einschlägige andere Literatur hier verwendest.

      Pasta – basta!

      Gruß
      Franzi

  2. PS: Hier zB. ein Video von einer nicht ganz unbekannten Person 😉 In dem Video sagt er auch, falls notwendig, kann man ein bisschen Wasser hinzugeben… Kein Salz, kein Olivenöl. Übrigens, auch Carluccio vermittelt nichts anderes, kann seine Bücher übrigens sehr empfehlen! Möchte hiermit nicht vermitteln das man kein Salz oder Öl in den Teig geben darf, aber in ein Grundrezept gehört es nicht, eher noch als Variation 😉 (wobei Salz die Textur von der Pasta erheblich beinflussen kann, deswegen soll man ja auch keines in den Teig geben….)

  3. Lieber Jürgen,
    mach du doch deinen Teig so wie du es willst und lass Kristina ihr großelterliches Rezept. Sie wird damit wohl gute Erfahrungen gemacht haben…?!
    LG

    • Danke.

      Auf meinem Blog geht es nicht um die Sterneküche, sondern um „Hausrezepte“, die jeder Nachkochen kann.
      Die italienische Küche ist im Prinzip eine einfache Küche mit guten Zutaten und stand Pate für die französische Küche.

      LG
      Kristina

      • kristina lass dich nicht ärgern ..jeder sollte es selbst ausprobieren und dann so weiter machen wie es einen am besten schmeckt ..ich werde jedenfalls deinen teig ausprobieren..geht es schief ..mache ich den nächsten ebend ohne öl und salz ..so einfach ist das …weiterhin gutes gelingen allen

        • Hallo Marion,

          der Teig wird dir bestimmt gelingen. Wichtig ist, den Teig so lange zu kneten, bis er elastisch ist. Ohne Öl ist der Teig nicht so geschmeidig und schwieriger herzustellen. Wer das schon selber ausprobiert hat, weiß, dass das nicht so einfach ist. Um einen Teig ohne Ei und Öl herzustellen, benötigt es viel Erfahrung, um die richtige Konsistenz zu bekommen.
          Meine Rezepte sollen auch von Kochanfängern ohne Frust nachgekocht werden können.

          Liebe Grüße
          Kristina

      • Da muss ich Jürgen leider recht geben

        Kein Salz und “ kein Öl „

  4. Hi Kristina,

    mir gefällt dein Rezept sehr – hat bis jetzt immer geklappt.
    Also lass dir von Jürgen (welcher scheinbar nicht so richtig kapiert hat, das hier kein original italienisches Pasta-Rezept angepriesen wird) nichts erzählen.
    Das Rezept ist gutso wie es ist, und wer das oft genug gemacht hat, der kann sich auf ndie nächste Stufe begeben und nur Wasser und Mehl nehmen… das ist zumindest bei mir am Anfang nicht so einfach gut gegangen wie dein Grundrezept.

    Taurus

    • Hallo Taurus,

      das freut mich. Das Rezept ist übrigens original italienisch. Zu Hause gemachte Pasta wird anders hergestellt, als industriell hergestellte Pasta. Zu Hause wird mit Ei gearbeitet. Ein Teig ohne Ei oder/und mit Vollkornmehl ist sehr schwierig herzustellen.
      Bei meinen Rezepten geht es nicht um Sterneküche, sondern um „Hausmannskost“. Außerdem gibt in Italien sehr große regionale Unterschiede, was Pasta-Formen und Zutaten für die Pasta-Saucen betrifft.
      Liebe Grüße
      Kristina

  5. Ein Teig ohne Ei ist schwer? Ach komm, so ein Quatsch! Halb Italien macht Pasta nur mit Wasser und Semolina. Wer redet hier von Sterneküche? Ich wollte Dir doch lediglich vermitteln das dein Rezept als solches alles andere als ein „Grundrezept“ ist. Ich hab nie gesagt es sei schlecht oder falsch! PS: Die Italienische Küche stand Pate für die Französische Küche?!? Sorry, aber das ist einfach nicht richtig, in Grenzgebieten haben sich gewisse Regionen sicherlich gegenseitig beeinflusst, aber mehr nicht. Die Französische Küche könnte nicht unterschiedlicher sein zur Italienischen 😉

    • Das ist doch richtig! Sorry
      Katharina von Medici heiratete in den französischen Königshof ein und brachte ihre Köche von Italien gleich mit!Dann erst begann die Zeit der großen französischen Küche! So steht es geschrieben……. und so war es!

      • Hallo Rolf,

        so war das auch. Die italienische Küche stand Pate für die französiche Küche. Das kann man überall nachlesen.

        LG
        kristina

        • Rolf Tönnes

          So war es und nicht anders liebe Christina! Lass Dich nur nicht von ewigen Besserwissern verunsichern ! Ich habe letztes Jahr mit verschiedenen jungen tollen italienischen Köchen zusammen gekocht…… und dann viel Wissenswertes über die italienische Kochkunst erfahren können. Alleine die geheimen Tricks bei der Zubereitung der Salsa pomdoro, Jeder hatte von seiner Mama, Nonna oder Meister seinen speziellen Trick, damit sie noch besser wird! Und so ist es mit der Oastaherstellung auch! ich kenne Italiener, wo extra nach Italien fahren um das spezielle Mehl einzukaufen! Selbst das Wasser hier in der Seutschen Schweiz passt Ihnen nicht! Es ist fantastisch zu erleben, mit was für eine Leudenschaft die Italiener kochen und auch das Essen geniessen! Und ich habe noch nie erlebt, dass Einer meinte, nur er hat das Ei des Kolumbus gefunden! Ich Erde jedenfallsmal Deine Rezepte ausprobieren! Es gibt immer etwas dazuzulernen! Mach weiter so! Und halte Dich an die Erfahrung Deiner Nonna!

    • Gott sei dank gibt es Wikipedia was? 😉 Gäbe es das nicht, könntest du hier nicht so herum stänkern und klugscheißern. Außerdem gibt es auch für ein Grundrezept nicht nur ein bestimmtes, vorgesehenes Rezept. Aber dann hättest du nichts zu meckern mehr, das wäre ja traurig 😂😂😂😂😂

  6. Hallo Jürgen,
    es gibt so viele Rezepte für Pasta ohne Ei, Salz und Öl. Such doch auf einer anderen Seite und akzeptiere dieses hier, mit viel Aufwand und Liebe eingestellte Rezept, wie es ist! Ich liebe meine Pasta mit Ei, Salz und Öl und es ist mir egal ob es authentisch ist! Ein Rezept mit ganzen Eiern (musste mir sonst immer was für’s Eiweiß einfallen lassen) habe ich gesucht und hier gefunden. Mein altes Rezept hieß auch „Grundrezept“ und es hat mich nicht im mindesten gestört!
    Vielen lieben Dank an Kristina!

  7. Das Rezept ist wunderbar. Habe eine Frage: Wenn ich die Pasta erst am nächsten Tag benötige, wie lagere ich sie richtig.
    Liebe Grüße

    • Hallo Helga,

      wenn ich die Pasta erst am nächsten Tag benötige, dann belasse ich sie entweder auf dem Pastatrockner oder koche sie vor. Um Pasta länger zu lagern, muss sie ganz durchgetrocknet sein, damit sie nicht schimmelt.

      Viele Grüße
      Kristina

  8. Das Rezept ist super. Habe zum ersten Mal selbst Nudeln hergestellt, das Ergebnis war toll .Danke dafür.

  9. Hallo Kristina,

    auch ich habe mich heute getraut, nach „Deinem Rezept“ Pasta zu machen und ich darf sagen, dass Resultat war ganz Hervorragend.

    Vielen Dank für die Bereicherung und viele
    Grüße,

    Olli

  10. Nudeltante

    Also wir haben das Rezept gerade ausprobiert. Hatten verschiedene Probleme, wie erwartet ließ sich der Teig nicht gut ausrollen, aber das Problem ließ sich lösen. Ganz anders als bei anderen Rezepten war es hier so, dass die Nudeln weniger nach Nudeln als nach Ei schmeckten. Schade! Werden dann wohl doch weiter nach dem perfekten Rezept suchen…

    PS: ich muss Jürgen zustimmen: Ein GRUNDrezept besteht aus den GRUNDlegenden Zutaten. Und da hat er nun mal Recht: Das sind bei italienischen Nudeln Mehl und Wasser oder Mehl und Ei. Dann sollte es auf dieser Seite ein GRUNDrezept geben und meinetwegen das Lieblingsrezept von der sich leicht auf den Schlips getreten fühlenden Kristina Marino. Aber ich kann ja auch nicht einfach mein 10-Minuten-Brot als Grundrezept ins Internet stellen.

    • ROBIN HOOD

      Und du bist wahrscheinlich Jürgen, angemeldet mit anderem Namen 😂😂 immer diese weinenden Besserwisser schlimm ist das

  11. Nudelholz

    … also ich muss schon sagen, dass das hier nach Kindergarten für große Leute klingt.
    Es gibt auch in Italien unendlich viele verschiedene Rezepte, möglicherweise soviel wie es dort wunderbare Köchinnen und Köche gibt. Ich denke „DAS“ Nudelrezept gibt es eh nicht und wenn hier von „Grundrezept“ die Rede ist, nimmt die Autorin dieser netten Seite dieses Rezept als IHR Grundrezept her und das ist durchaus legitim. Es wird lediglich ein grundlegendes Nudelrezept vorgestellt, dass sich vielfach bewährt hat und keinen Anspruch auf das einzig wahre „italienische“ erhebt. Insofern gehen hier die intensiv wohlgemeinten Kritiken einiger Herrschaften an der Sache vorbei…
    Kopf hoch, Kristina! und Ihnen und allen anderen
    ein schönes und nudeliges Wochenende

    • Hallo,

      danke für die lieben Worte und die Erklärung. Es scheint, als würden einige Kommentatoren das Wort „Grundrezept“ missverstanden haben. Dieses Rezept für Pastateig kann für alle hausgemachten Nudeln hergenommen werden. Selbstverständlich gibt es noch viele andere Rezeptvarianten. Industriell hergestellte Nudeln werden nach ganz anderen Rezepten gemacht. Der Herstellungsprozess unterscheidet sich erheblich davon, wie zu Hause gekocht wird. Dazu mehr in dem Artikel Pasta oder Nudel?

      Die vorgestellten Rezepte sind vielfach erprobt. Es sind einfache Rezepte, die jeder in seiner Küche zubereiten kann.

      Liebe Grüße und ein schönes Wochenende.
      Kristina

  12. Nudelholz

    Hallo Kristina,

    Rezept heute für 5 Personen einwandfrei geglückt, hätte Ihnen gern ein Foto dazu geschickt. Super Rezept! Waren wie bei meinem Lieblingsitaliener!

    Beste Grüße

    Christoph

  13. Airpump

    Jürgen soll seine Birken, 3glocken und zablers hochzeitnudeln essen. Da ist alles drin was er braucht. Noch besser miracoli. Lecker sosse auch schon dabei. Wird nur mit wasser angerührt.

  14. @ Kristina
    Pasta nach deinem Rezept gemacht – bin voll zufrieden 🙂 Danke!

    @ Nudelholz
    Gib dir ganz recht mit dem Kindergarten …

    @ tutti amici della pasta
    Hab grad auf italienischen Webseiten nach hausgemachter Pasta gegoogelt und das erste Dutzend Rezepte angeschaut. Olivenöl und Eier sind offenbar auch in Italien gang und gäbe. Von den 12 Rezepten waren:
    – 4 mit Olivenöl und Ei
    – 5 mit Ei (ohne Öl)
    – 2 mit Öl (ohne Ei)
    – 1 nur mit Wasser und Mehl

    Es lebe die Vielfalt und Toleranz auf den Tellern (und in den Köpfen)!

    • Hallo Sina,

      freut mich, dass du mit meinem Rezept zufrieden bist.
      Ja, es gibt viele Rezepte für selbst gemachte Pasta. Es gibt Teige, die sich leicht verarbeiten lasen und Teige, die einen zur Verzweiflung bringen können.
      Was man aber niemals vergessen darf, ist der grundlegende Unterschied zu industriell hergestellter Pasta.
      Liebe Grüße Kristina

  15. Nudelholz

    Liebe Sina,

    danke für Deinen Beitrag! Ich stimme Dir vollinhaltlich zu…

    Auf in ein nudeliges Wochenende!

    Herzliche Grüße

    Christoph

  16. Habe heute mal wieder Lasagne gemacht und den Teig nach Angaben hergestellt.

    Schmeckt wie immer super!!!!

    Kann ich nur empfehlen.
    Wer mein er habe ein besseres Rezept oder will mit oder ohne Salz und Olivenöl,der soll es doch ausprobieren. Ich bin mit dem Rezept hier vollsten zufrieden

  17. Müller Wolfgang

    Hallo Kristina,
    Ein wirklich tolles ,einfaches ,Rezept!
    Habe mir in Italien ne Nudelmaschine gekauft,und zuhause gleich
    „Pasta“gemacht,EINFACH und lecker!
    Danke,Wolfi

    P.S. Bier wird aus ,
    Wasser,Hopfen und Malz gebraut!
    Biersorten gibts auch viele.

    • Hallo Wolfi,

      das freut mich.
      Ja, es gibt viele Pasteigrezepte, mit Tricks und ohne.
      Bier ist sowieso ein eigenes Thema. Leider halten sich nicht alle an das Reinheitsgebot und es gibt Bier in allen Geschmacksrichtungen. Diese Sorten schmecken dann eher nach Limonade und nicht nach Bier.
      Viele Grüße
      Kristina

  18. Liebe Kristina,
    ich habe dein Grundrezept nun schon zum dritten Mal ausprobiert und alle meine Gäste waren jedes mal begeistert von den frischen,selbstgemachten Nudeln.
    Ich koche sehr, sehr gern. Am liebsten mit frischen guten Zutaten und zusammen mit Freunden. Nun möchte ich mich auch einmal an gefüllte Nudeln, Ravioli und was es da noch so alles gibt.
    An dich erst einmal besten, lieben Dank für diese wunderbaren Seiten hier, die ich immer wieder durchstöbere und mir Tipps hole.
    Eine Frage hätte ich an dich :
    Wie lange muß ich die Pasta trocknen lassen, bis sie vollkommen durchgetrocknet ist? Und wie lange ist sie dann haltbar und wo bewahre ich die getrockneten Nudeln am besten auf?
    Lieben Dank und lieben Gruß von Anke aus Thüringen

  19. Annette Predeek

    Hallo Ihr Lieben,

    also wenn man diesen Blog über Pasta liest, wird es einem schwindelig und mehr Sorgen scheint niemand zu haben.

    Seit über 50 Jahren mache ich nun Pasta. In Italien von den italienischen Hausfrauen gelernt hat Jürgen (außerordentlich pedantisch) recht, kommen in das GRUNDREZEPT kein Salz und kein Öl. Die Italienerinnen beherrschen seit vielen Generationen ihr Handwerk und können das einfach. Aber für die einfache Hobbyköchin ist der Teig mit Öl geschmeidiger und es gelingt besser. Das ist der Grund, warum man dann beim ersten Probieren nicht aufhört sondern weitermacht.
    Was ich vor allem bei den Italienern gelernt habe wie bei Lasagne oder Tiramisu…..alles ist erlaubt. Jeder macht seine eigene Kreation. Wichtig ist doch, dass Kochen Spaß macht und dann ist diese Variante DAS GRUNDREZEPT. Ich habe ein uraltes Tiramisu-Rezept einer Oma-Italienerin. So macht das hier niemand. Sie sagte auch ….Grundrezept…..also. Macht Pasta und habt Spaß. annette

  20. Ach ja der BeschwerdeMensch…der so drauf pocht das es nur EIN Grundrezept gibt:-) Nennen wir Ihn Jochen.
    Wahrscheinlich so ein Pseudo-Italienkenner weil er drei mal da im Urlaub war. So einer der im Restaurant meckert weil die Nudeln schief auf dem Teller liegen oder der Klassiker: DER WEIN IST ZU WARM ODER NOCH BESSER,
    ER KORKT!!! Und zu Hause den Wein beim Discounter kaufen… Wahrscheinlich bist du auch noch Espresso Experte und Schinken und oder Pizza Experte… Oder lebst du in Italien? Aslo jede Woche woanders? Oder bist du zufällig sogar Italiener?!? Psst Jochen, Italien ist groß und da ist es doch denke sehr wahrscheinlich das je nach Region oder Geldbeutel oder Weitergabe in denjenigen Familien verschiedene Herstellungsarten existieren…Industriell hergestellte Nudeln werden einzig und allein auf Masse gemacht, möglichst billige Zutaten und daraus den bestmöglichen Gewinn. Deswegen ist es schon mal ziemlich sicher selber gemachte Pasta qualitativ viel besser sein sollte.
    Hab auch gehört das es verschiedene Zutaten geben soll für Pasta-Soßen;-)
    Wenn du alles besser weißt, stell doch ne eigene Seite mit deinen unfehlbaren Rezepten ins Internet. Die Menschheit wird es dir sicher danken.
    Ist vielleicht auch die deutsche Mentalität sich über alles künstlich aufzuregen.

  21. Beate Arend

    Hallo Kristina, ich versuche dein Rezept. Habe es bis jetzt noch nicht geschafft Nudeln perfekt herzustellen. Ich schreib dann wie es war😉😊

    • Hallo Beate,

      was meinen Sie mit perfekt?
      Wichtig ist, dass der Teig 10 Minuten geknetet wird, damit er die richtige Konsistenz hat.
      Wenn du den Zuschnitt meinst, dann brauchst du viel Übung bis die Nudeln so aussehen, wie industriell hergestellte Pasta. Darauf kommt es nicht an. Der Geschmack ist entscheidend.
      Mit der Nudelmaschnine werden die Bandnudeln auf jeden Fall gleichmäßiger, als wenn sie mit der Hand geschnitten werden.

      LG
      Kristina

  22. Hallo wie empfiehlst du guten nudelteig ohne Eier wenn man die nicht verträgt und welches Mehl ist das beste?

    • Hallo Adri,

      für Pasta ohne Ei müssen Sie mehr Wasser zugeben, damit sich der Teig kneten lässt. Bei der Zubereitung mit Eiern kommt man, je nach Geöße der Eier, auch ohne Wasserzugabe aus. Mit dem Teig ohne Eier habe ich weniger Erfahrung, da ich den so gut, wie nie zubereite. Ich würde dafür aber das italienische Mehl Typ 00 verwenden. s Mehl gibt es in italienischen Feinkostgeschäften oder bei Amazon

      Grüße
      Kristina

  23. Rolf Tönnes

    Hallo Kristina
    Habe Dein Rezept ausprobiert und es ist super gelungen!
    Hab den Teig aber mit meiner Küchenmaschine geknetet, ist ja mit der Hand recht anstrengend finde ich. Ich bewundere immer die Leute, die den Pasta Teig mit der Hand kneten und auch ausrollen! Vielleicht habe ich aber auch zu wenig Geduld!? Jetzt werde ich öfters frische Pasta machen, ist ja schon geschmacklich ein grosser Unterschied zur Industrieware!
    Danke Dir für die Motivation und weiterhin viel Erfolg!
    Rolf

  24. Andrea Buchin

    Ich weiß gar nicht was ihr wollt?
    Hauptsache ist doch, die Nudeln gelingen und schmecken. Und ehrlich gesagt, mit Olivenöl und Salz ist der Teig geschmeidiger. Hab ihn sonst auch nur mit Mehl und Eiern gemacht, da hab ich ganz schön viel Kraft aufwenden müssen um den Teig richtig durch zu Kneten. Für mich ein Gutes Rezept.

  25. Stephen Bühler

    Pasta macht Spaß, das Rezept funktioniert großartig und ich fange an zu improvisieren! Danke Kristina und dieser SALZ /ÖL/EIER /WASSER /etc. Blog hat nichts mit der Italienischen Kultur zu tun; far niente mia cara.

  26. Ich bin zum ersten Mal auf dieser Site und muss mich wundern! Anscheinend tummeln sich hier viele Pseudoprofis.
    Selbst in einem alten,allerdings deutschem Grundrezept kommt Öl in den Teig. Ob es dann Olivenöl sein muss sei dahin gestellt. Und wer italienische Pasta herstellen will sollte sowieso Hartweizengrieß verwenden. Da sieht dann das Rezept eh ganz anders aus.
    Und Öl ins Kochwasser zu geben hat ja nur die Funktion zu Vermeiden, dass aufgrund des Eiweißgehalts der Nudeln, das Kochwasser zu stark schäumt und die Chose überkocht.
    Wenn die Nudeln für das gesamte Abendgeschäft reichen sollen wird man auch noch Öl über die abgeschütteten Nudeln geben, damit sie nicht verkleben und anschließend noch portionsweise entnommen und erhitzt werden können.

    • Hallo Pitt,

      es gibt kein ultimatives Pastateigrezept, hier gibt es viele Varianten. Auch in Italien wird Pasta zu Hause nicht nur aus Hartweizengrieß hergestellt.

      Öl im Kochwasser ist bei Pasta dagegen ein Don’t go. Warum das so ist, steht in dem Beitrag Pasta richtig kochen. Die frisch gekochte Pasta wird gleich nach dem Abgießen mit der fertigen Sauce gemischt. Falls nötig kann sie über Dampf warm gehalten werden. Da klebt gar nichts.
      Über die Arbeitsweise in einem Restaurantbetrieb kann ich keine Aussage treffen.

      Grüße
      Kristina

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